Die zuvor sichtbare kleine fragliche Ratte ist von diesem gekrönten Haupt in intensiven Farben ersetzt worden. Das Schild der Franckeschen Stiftungen wird nun noch mehr unleserlich. Im Hinblick auf den Weltkulturerbe-Antrag wird dieser Nager wohl nicht allzu lange leben (im Gegensatz zu den Graffiti im Tunnel, der einstmals für Sprayer freigegeben wurde). Foto vom 20.03.2015
Am 21.03.2015 gefunden und neu: Nager in der Kleinen Brauhausstraße (nebenan ist jetzt der Vorgänger unter der Silberfarbe ganz gut zu erkennen) und ein weiteres Exemplar in der Willy-Brandt-Straße auf der Mauer zur Schorre-Halle. Beiden ist das Signum 132 eigen sowie statt Krone der Schriftzug BAME, was auch immer das ist.
Noch ein Fund in der Christian-Wolff-Straße: Diesmal schaut dieses Etwas zur Baustelle. Die Fußgängerin kam gerade recht ins Bild. Foto vom 01. April 2015 (und kein Scherz)... (links). Der rechte Kamerad schaut auf den Verkehr am Parkplatz An der Waisenhausmauer (Foto 04.04.2015). Wenigstens sind die Augen nun synchron.






Kommentare aus dem Archiv
3034 – 27.05.2015
Bame. Der größte Spinner seit es Farben gibt. Die Carries gehn mittlerweile klar, technisch wirds auch besser, aber die Attitüde mit der zur Dose gegriffen wird ist vollkommen toy und respektlos. Sämtliche Maler in Halle gecrosst, sämtlichen Malern in Halle ans Bein gepisst, in richtig alte Bilder reingemalt und wie man hört wohl auch schon von einigen Malern gesucht. Aufpassen, Boy.
Julia Roeser – 03.06.2015
Mir aus der Seele gesprochen !!